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Bäckernachwuchs freigesprochen


11 frisch gebackene Bäcker und Fachverkäuferinnen

Im Grohnder Fährhaus trafen sich die Auszubildenden, Eltern, Freunde, Familienangehörige sowie Ausbilder und Lehrer, um den aktuellen Jahrgang  aus dem Lehrlingsstand zu entlassen. Obermeister Wilhelm Bente begrüßte die Hauptakteure, Gäste und Ehrengäste zu diesem schönen Anlass.

Er machte dem Berufsnachwuchs Hoffnung, dass sie nun richtig Geld verdienen und sich besondere Wünsche erfüllen könnten. Aber dazu gehöre auch, dass man weiterhin bereit sei, sich weiterzubilden und zu vervollkommnen. Mehr denn je gelte das Primat des lebenslangen Lernens und man könne überhaupt nicht abschätzen wie die Berufswelt in 10 oder 20 Jahren aussehe. Ihr erworbenes fundiertes Fachwissen mache sie zu begehrten Fachkräften.

Für den Landkreis Hameln-Pyrmont überbrachte die stellvertretende Landrätin Ruth Leunig, die Grußworte des Kreistages und der Verwaltung des Landkreises. Sie bezeichnete den aktuellen Status als einen wichtigen sehr Schritt im Leben der ehemaligen Auszubildenden. Nun erfolge der Übergang in einen Lebensabschnitt, wo man selbst Verantwortung übernehmen müsse und vielleicht auch Ortswechsel stattfinden könnten. Aber mit der im Rahmen der Dualen Ausbildung erlangten Kenntnisse und Fertigkeiten hätten sie das Rüstzeug erhalten, um sich im Berufsleben zu bewähren und durchzusetzen.
 
Gisela Grimme, als Leiterin der Elisabeth-Selbert-Schule, und damit Vertreterin der als beste Schule Deutschlands ausgezeichneten Bildungsstätte, beglückwünschte die jungen Fachkräfte ebenfalls zu ihren guten Ergebnissen. Mit einer Parallele zur aktuellen Fußball-Weltmeisterschaft verdeutlichte Sie, dass es immer auf die Einstellung und Leistung des Teams ankomme, wenn man erfolgreich sein will. Leider sei das im ersten Spiel ja nicht gelungen; vielleicht liege es an fehlender Motivation – und dann sei immer der (Team –) Chef gefordert.

Nach den Grußworten wurde es dann ernst, und jede(r) ehemalige Auszubildende nahm nach dem Empfang der Zeugnisse und des Gesellenbriefes einen kräftigen Schluck aus dem Innungsbecher, was bei den hohen Temperaturen auch durchaus eine Erfrischung darstellte, und die Aufnahme als vollwertige Kraft in die Innungsgemeinschaft besiegelt wurde.


Insgesamt wurden an diesem Nachmittag 7 Fachverkäuferinnen sowie 4 Bäckergesellen feierlich freigesprochen ( 1 davon hatte schon im Januar vorzeitig seine Prüfung abgelegt).

Lobende Anerkennung erhielt Andrea Schneider bei den Fachverkäuferinnen, die mit der Note „befriedigend“ in Theorie und "gut" in der Prüfung überzeugte.

Zum Abschluss bedankte sich Larissa Grecksch beim  Lehrerkollegium für die gute Betreuung während der Ausbildungszeit und händigte allen kleine Aufmerksamkeiten aus.



Die neuen Fachkräfte und die Lehrer

Nach dem obligatorischen Gruppenphoto war dann die Zeit reif für nette Gespräche bei leckerem Essen vom Grillbuffet und kalten Getränken.

Die neuen Fachkräfte der Innung:
Bäckergesellen: Pascal Böllecke, Kai Pascal Bruchmüller beide Ausbildungsbetrieb Bohne Salzhemmendorf, Nils Redeker und Marco Misiak im Ausbildungsbetrieb Hajener Landbrot

Bäckereifachverkäuferinnen:
Larissa Grecksch, Ausbildungsbetrieb Bäckerei Wittbold, Madita Grecksch, Hanadi Kadi, Jasmin Mesic, Andrea Schneider alle im Ausbildungsbetrieb Hajener Landbrot, Janina Plünecke im Ausbildungsbetrieb Mein Backhaus Wegener sowie Christine Fischer (nicht auf dem Bild).
Kreishandwerkerschaft Hameln-Pyrmont
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